Kantar Public - Leben in Deutschland

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Umfang der Studie

2018 wurden im Rahmen von LEBEN IN DEUTSCHLAND (SOEP) rund 32.000 Personen in 22.000 Haushalten befragt.

In unterschiedlichen Abständen werden so genannte Erweiterungs- oder Aufwuchsstichproben (Aufstockungen) in die Studie integriert, um den natürlichen Schwund von Personen und Haushalten aufzufangen beziehungsweise um Veränderungen in der Zusammensetzung unserer Gesellschaft repräsentativ abbilden zu können. So wurde zum Beispiel 2013 eine neue „Migrationsstudie“ im Rahmen des SOEP gestartet, in der diejenigen Hauptzuwanderungsgruppen vertreten sind, die gegenwärtig nach Deutschland einwandern (in den Anfangsjahren des SOEP kamen die meisten Zuwanderer aus den klassischen „Gastarbeiterländern“ Italien, Türkei, Spanien, Griechenland und – damals – Jugoslawien). 2016 kamen Schutzsuchende hinzu, um auch über diese schwer fassbare Gruppe belastbare Daten für die Forschung zur Verfügung stellen zu können. 2018 wurde das Panel um knapp 1.000 Haushalte aus dem überwiegend großstädtischen Bereich aufgestockt.

Mit solchen Maßnahmen wird die Anlage der Untersuchung langfristig stabil und repräsentativ gehalten. Für sämtliche Stichproben gilt dabei grundsätzlich: Je höher die Teilnahmequote ist, umso besser lassen sich gesicherte Analysen über die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen anstellen (Familien, Alleinerziehende, Rentner, Singles, Zuwanderer, Geflüchtete etc.).

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